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Nepal – Klima

Das Klima in den niedrigen Regionen Nepals ist heiß, bei gemäßigten Wintertemperaturen. Sämtliche Trekkinggebiete liegen weit über Meeresniveau, was für enorme Temperaturunterschiede sorgt.

Das Klima in Nepal ist durch Saisonzeiten gekennzeichnet, wobei der Monsun eine zusätzliche, entscheidende Rolle einnimmt. Diese mit Feuchtigkeit geladenen Luftmassen fegt von Indien kommend über Nepal und erreicht zwischen Ende Juni und Mitte September die Bergketten des Himalaya-Massives, wo sie sich in kurzen, aber starken Regengüssen entladen. Aufgrund dieser nicht alltäglichen und zumeist unter einer Stunde andauernden Regenschauer, bleibt die Sommerschwüle erträglich.

In den darauf folgenden Monaten Oktober und November setzt die optimale Reisezeit für Urlauber ein. Kathmandu strahlt bei angenehmen 20 bis 25 Grad Celsius, der Himmel ist bei klarer Fernsicht blau.

Die Wintermonate Dezember, Januar und Februar muss in den Höhenlagen stets mit Neuschnee gerechnet werden. Die Temperaturen sinken nachts auf weit unter den Gefrierpunkt. In Kathmandu liegen die Höchsttemperaturen um diese Jahreszeit bei 20 Grad Celsius, nachts sinken sie bis auf den Gefrierpunkt ab.

Der farbenfrohe Frühling von März bis Mai bringt vereinzelte Regenschauer die zum Teil in den Niederungen für Dunst sorgen; Die Temperaturen steigen bis zur Ankunft der erlösenden Monsunregen an. Der Frühling gilt als die zweite Hauptreisesaison im Jahr und bei sonnigem Wetter ist auf Höhen von 3000 bis 4000m ein Trekking im T-Shirt durchaus möglich.

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