Obwohl sie in den dramatischten Bergregionen der Welt liegen, gibt es nur wenige Gebiete im nepalesischen Himalaya, die als Wildnis fernab der Zivilisation bezeichnet werden können. Das Hongu Tal ist eines dieser Plätze. Flankiert durch 6000er und 7000er Gipfel, abgeschirmt durch Hochpässe, fordert der Weg in das Tal einiges an Einsatzwillen, Geschick und Glück. Der Weg hinaus umso mehr davon... Artikel weiterlesen
Der Mera Peak ist der höchste Punkt in Nepal den man im geführten Trekking Stil erklimmen kann. Technisch gesehen ist er zwar eher ein einfacher Gipfel, dennoch stellt er mit seinen 6461m eine wahre Herausforderung dar. Der Mera Peak liegt südöstlich des Mount Everest und ist von Lukla aus durch das Hinku Tal zu erreichen... Artikel weiterlesen
Begibt sich der Mensch in extreme Höhen ist dies eine Herausforderung an den Körper, es zeigt aber auch, wie komplex die Adaptionsfähigkeit des Menschen ist, welcher gewöhnlich diese Erfahrung überleben wird. Im allgemeinen Sprachgebrauch als Höhenkrankheit bezeichnet, kann AMS (Acute Mountain Sickness) jeden Trekking Urlauber ab Höhen von 3000m ü. M. befallen. Sie wird durch zu schnellen Höhenanstieg ausgelöst und kann, falls die ersten Warnzeichen nicht beachtet werden, fatale Folgen haben... Artikel weiterlesen
Die Aussicht auf das erste Trekking Abenteuer im Himalaya Gebirge kann sowohl entmutigend als auch spannend und fesselnd sein. Verglichen mit einem Bushwalking im australischen Outback ist das Trekking in Nepal jedoch eine komplett andere Erfahrung. Es ist weniger ein hineinspringen in ein Wildnisgebiet um der Zivilisation zu entkommen... Artikel weiterlesen
Nepal, lange gegenüber ausländischen Einflüssen und kolonialen Mächten argwöhnisch eingestellt, begann mit der Öffnung seiner Grenzen 1948. Die ersten Touristen kamen 1955 und es dauerte weitere 10 Jahre bis die ersten kommerziellen Trekking Angebote auftauchten. Das Konzept ähnelte dabei den Expeditionstouren der Bergsteiger von damals und heute, mit professionellen Führern, Trägern und Zelten. Diese Art erwies sich als äußerst erfolgreich und im Wesentlichen ist dieses Format auch heute noch von vielen Trekking Agenturen im Programm... Artikel weiterlesen
Die meisten Leute wissen instinktiv, ob sie sich in einer Gruppe oder alleine beim Trekking wohler fühlen. Die Infrastruktur in den meisten Trekking Gebieten ist heutzutage so gut, das viele Möglichkeiten dem Reisenden zur Verfügung stehen... Artikel weiterlesen
Entlang der Hauptwege sprenkeln sich die privat geführten Teehäuser und Lodges. Sie bieten alles von einer einfachen Tasse Tee bis zu einer vollen Mahlzeit mit Übernachtungsmöglichkeit im Bett. Für das gesamte Trekking ist es nicht nötig das Essen oder ein Zelt mitzuführen. Teahouse Trekking, wie es gewöhnlich genannt wird, ist einfach zu organisieren und billig. Legt man Luxusstandards beiseite, decken 15Euro einen Tag mit Essen und Übernachtung locker ab... Artikel weiterlesen
Die ursprüngliche Idee vom Trekking beschwört Bilder von schwer beladenen Trägern, Sherpas welche die Zelte befestigen und Küchenpersonal, welches prächtiges Abendessen auf einen mit Tischtuch überzogenen Tisch serviert, herauf... Artikel weiterlesen
Mit einer guten Wanderkarte oder einem guten Reiseführer ist es nicht nötig einen Guide für die Haupttrekking Routen zu engagieren. Die Lodges und Teehäuser sind unmöglich zu verfehlen, den Richtigen Weg zu finden ist gelegentlich etwas schwieriger aber machbar und einfaches Englisch wird überwiegend verstanden. Trotz allem kann das Trekking mit Einheimischen unterhaltsamer und aufschlussreicher sein... Artikel weiterlesen
Die Everest Region, oftmals auch als Solu Khumbu Region bezeichnet, ist in der ganzen Welt für seinen höchsten Berg bekannt. Der Mount Everest, oder Sagarmatha wie ihn die Bewohner Nepals nennen, erhebt sich 8848m in den Himmel. Eine Trekking Tour zum Basislager des Mount Everest zieht Abenteurer aus der ganzen Welt an... Artikel weiterlesen
Insgesamt acht Gebiete in Nepal sind als Nationalparks ausgezeichnet. Für diese, Everest, Langtang, Rara, Royal Chitwan, Shey, Phoksondo, Khaptad, Bardia und Barun benötigt man eine Nationalparkausweis, welcher an den jeweiligen Parkeingängen gegen eine Zahlung von 1000 Rupien ausgestellt wird. In der Annapurna Gegend fällt eine Gebühr von 2000 Rupien an, welche zur Erhaltung der Region und für den Umweltschutz entrichtet wird... Artikel weiterlesen
Für das Trekking, unbeachtet der Saison, benötigt man überwiegend lockere und leichte Bekleidungsstücke für die warmen Tage. Oberhalb von 3000m ü. M. sind die Tage kühler und eine Auswahl an kombinierbaren, warmen und winddichten Schichten ist am Besten. Diese Schichten sind ausreichend für die Abende in den Lodges von April bis Oktober. Für die restlichen Monate im Jahr ist eine dicke Daunenjacke für die höheren Regionen essentiell... Artikel weiterlesen
Das Klima Nepals wird wesentlich durch den Sommermonsun geprägt, der zwischen Juni und September den Grossteil der Niederschläge mit sich bringt (80 bis 90 Prozent). Die Nachmonsunzeit, vor allem die Monate Oktober und November, sind ideal für Hochtouren. In dieser Zeit regnet es fast nie, die Tage sind warm, die Nächte kühl und es ist eine sehr gute Fernsicht vorhanden... Artikel weiterlesen
Für die meisten Trekking Touristen und Expeditionen beginnt der Mount Everest Trek in Lukla. Überraschenderweise wurde Lukla ursprünglich nicht für Touristen geplant. Die Absicht von Sir Edmund Hillary und seinen Partnern hinter dem Aufbau eines Rollfeldes im Jahre 1964 lag in der Vereinfachung des Nachschubs für die zunehmenden Projekte die sie unternahmen... Artikel weiterlesen
Jiri stellt das Ende der Strasse in die Berge dar. Obwohl diese derzeit bis Bhandar ausgebaut wird, ist Jiri die Endstation für alle Busse. Für den Weg von Jiri nach Namche sollte man zwischen sieben und neun Tagen einplanen. Es gibt sehr gute Lodges entlang der Hauptroute und da diese nur wenige Stunde auseinander liegen, ist eine Reiseplanung bis ins kleinste Detail nicht nötig. Man sollte einfach seinem Gefühl folgen und auf den Rat von anderen Trekking Reisenden hören... Artikel weiterlesen
Das Klima in Nepal ist grundsätzlich angenehm. Der Sommer fällt mit der Monsunzeit zusammen und erstreckt sich von Juni bis Oktober, der Rest des Jahres ist trocken. Frühling (März bis Mai) und Herbst (September bis November) sind die angenehmsten Jahreszeiten. Im Winter (Dezember bis Februar) gibt es Frost und in den Bergen viel Schnee... Artikel weiterlesen
Das Klima in den niedrigen Regionen Nepals ist heiß, bei gemäßigten Wintertemperaturen. Sämtliche Trekkinggebiete liegen weit über Meeresniveau, was für enorme Temperaturunterschiede sorgt... Artikel weiterlesen