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Nepal – geführtes Trekking

Die ursprüngliche Idee vom Trekking beschwört Bilder von schwer beladenen Trägern, Sherpas welche die Zelte befestigen und Küchenpersonal, welches prächtiges Abendessen auf einen mit Tischtuch überzogenen Tisch serviert, herauf.

Tatsächlich ist dies auch heute noch das Standartformat für ein Trekking im Expeditionsstil und speziell abseits der Hauptrouten, wo es wenige bis keine Teehäuser mehr gibt, eine prächtige Art für ein Trekking. Diese Unabhängigkeit von überfüllten Teehäusern in den Hauptsaisonzeiten ist der größte Vorteil dieser Art zu Reisen.

Lokale Trekking Agenturen erkenne mittlerweile auch die Verbesserungen in den Lodges und bieten geführtes Teehaus Trekking an. Die für gewöhnlich in den Abendstunden beheizten Aufenthalts- und Essräume sind wesentlich angenehmer als ein Esszelt, das Essen in den Lodges ist vergleichbar mit dem Essen des Kochs einer Expeditionsgruppe und die Schlafräume sind geräumiger als ein Zelt.

Trotz allem bezahlt man, im Vergleich zum Unabhängigen Trekking, für das Privileg, mit einer geführten Teehaus Tour unterwegs zu sein und es gibt einige Limitierungen denen man sich bewusst sein sollte. Generell wählt die Trekkingagentur oder der Guide die Lodge zum Übernachten oder das Restaurant aus. Aus Kostengründen sind dies meist nicht die Hochwertigsten, besteht man dennoch auf ein besseres Restaurant z.B. in Namche, muss extra dafür bezahlt werden.

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