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Die meisten Leute wissen instinktiv, ob sie sich in einer Gruppe oder alleine beim Trekking wohler fühlen. Die Infrastruktur in den meisten Trekking Gebieten ist heutzutage so gut, das viele Möglichkeiten dem Reisenden zur Verfügung stehen.
Von einer komplett durchorganisierten Expedition mit Zelten und Trägern, über geführtes Teehaus Trekking bis hin zu unabhängigem Trekking mit Übernachtungen in den lokalen Lodges, wobei lediglich der Schlafsack und eine dicke Jacke mitgebracht werden müssen. Es ist einfach eine Sache, die richtige Option für sich zu finden. Die Vorteile die jede Art mit sich bringt, entscheiden wohl letztendlich.
Für einen zeitlich beschränkten Urlaub ist es sinnvoll, alles arrangiert zu haben, wohingegen gerade dieses Organisieren sehr viel Freude bringen kann. Wäre der Guide Standart in Nepal höher, spräche einiges für eine Tour mit Führer. Die meisten dieser Guides sind jedoch überwiegend kompetent im Organisieren und besitzen wenig Wissen über die Tier- und Pflanzenwelt sowie über kulturelle Hintergründe. Eine Übernachtung in einem Teehaus bringt die Möglichkeit zum Kontakt mit den Einheimischen, welche in der Regel ausreichendes Englisch sprechen. Entscheidet man sich für ein Trekking im Expeditionsstil mit Übernachtungen in Zelten, fällt dieser Kontakt zu der Bevölkerung weitestgehend weg. Die eigene Begleitmannschaft kümmert sich um das Wohlbefinden, unterhält und sorgt für die nepalesische Farbe auf der Reise.
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