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Entlang der Hauptwege sprenkeln sich die privat geführten Teehäuser und Lodges. Sie bieten alles von einer einfachen Tasse Tee bis zu einer vollen Mahlzeit mit Übernachtungsmöglichkeit im Bett. Für das gesamte Trekking ist es nicht nötig das Essen oder ein Zelt mitzuführen. Teahouse Trekking, wie es gewöhnlich genannt wird, ist einfach zu organisieren und billig. Legt man Luxusstandards beiseite, decken 15Euro einen Tag mit Essen und Übernachtung locker ab.
Ebenso wie wirtschaftlich und sparsam zu sein, bietet das Teehaus Trekking die Freiheit, seinen Zeitplan zu ändern und dort zu Stoppen, wo man möchte. Dies ist speziell im Falle einer Krankheit sinnvoll (z.B. bei den ersten Anzeichen der Höhenkrankheit einen Ruhetag einlegen). Kommerziell geführte Touren arbeiten nach einem festen Zeitplan, zwar auch mit Reservetagen, aber generell kann nicht immer auf den Einzelnen Rücksicht genommen werden.
Viele Trekking Reisende beginnen alleine, befinden sich jedoch sehr schnell in einer kleinen Gruppe. Dieser Prozess beginnt erfahrungsgemäß schon im Bus von Kathmandu nach Jiri oder auf dem Flug nach Lukla. Ein gemeinsames Weiterreisen und eine Freundschaft sind eine der vielen Freuden beim Trekking in Nepal.
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