Nepal Klima

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Das Klima Nepals wird wesentlich durch den Sommermonsun geprägt, der zwischen Juni und September den Grossteil der Niederschläge, ca. 80 bis 90 Prozent, mit sich bringt. Die Nachmonsunzeit, vor allem die Monate Oktober und November, sind ideal für Hochtouren. In dieser Zeit regnet es fast nie, die Tage sind warm, die Nächte kühl und es ist eine sehr gute Fernsicht vorhanden.

Das Klima in den niedrigen Regionen Nepals ist heiß, bei gemäßigten Wintertemperaturen. Sämtliche Trekkinggebiete in Nepal liegen weit über Meeresniveau, was für enorme Temperaturunterschiede sorgt.

Winter

Klima Nepal

Das Klima Nepals wird wesentlich durch den Sommermonsun geprägt – im Herbst ist die optimale Reisezeit für Urlauber

In den Monaten Dezember und Januar wird es über 3.000 m nachts bitter kalt und in den Höhenlagen muss stets mit Neuschnee gerechnet werden. Die Temperaturen sinken nachts auf weit unter den Gefrierpunkt. Die Fernsicht ist sehr gut. Treks, die nicht in zu große Höhen führen, können in dieser Zeit unbesorgt unternommen werden. Warme Kleidung ist notwendig und Ende Dezember/Anfang Januar bringt der kurze Wintermonsun eventuell etwas Regen mit sich.

Der Winter eignet sich für Wanderungen im äußeren Himalaya. Das Wetter ist im allgemeinem klar und stabil. In Kathmandu liegen die Höchsttemperaturen um diese Jahreszeit bei 20 Grad Celsius, nachts sinken sie bis auf den Gefrierpunkt ab.

Frühling

Im Februar und März wird es wieder wärmer, die Temperaturen steigen bis zur Ankunft der erlösenden Monsunregen an. In großen Höhen schneit es jedoch häufig. Der Frühling gilt als die zweite Hauptreisesaison im Jahr und bei sonnigem Wetter ist auf Höhen von 3.000 bis 4.000 m ein Trekking im T-Shirt durchaus möglich. Besonders schön ist in dieser Jahreszeit die Rhododendron Blüte, die in dieser Zeit beginnt. Ende März beginnt es bereits, hin und wieder dunstig zu werden.

Im April und Mai wird es recht warm unter 2.000 m. In noch tiefer gelegenen Gebieten (unter 1.200 m) ist es dann schon wiederum beinahe zu heiß um zu Trecken. Es ist oft dunstig.

Sommer

In den Sommermonaten nimmt der Monsun eine entscheidende Rolle ein. Diese mit Feuchtigkeit geladenen Luftmassen fegt von Indien kommend über Nepal und erreicht zwischen Ende Juni und Mitte September die Bergketten des Himalaya-Massives, wo sie sich in kurzen, aber starken Regengüssen entladen. Aufgrund dieser nicht alltäglichen und zumeist unter einer Stunde andauernden Regenschauer, bleibt die Sommerschwüle erträglich.

Herbst

In den darauf folgenden Monaten Oktober und November setzt die optimale Reisezeit für Urlauber ein. Kathmandu strahlt bei angenehmen 20 bis 25 Grad Celsius, der Himmel ist bei klarer Fernsicht meist strahlend blau.

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